IMG 0896Ein Reisebericht von Stefanie Söchtig

Mein dritter Besuch im Shelter Kozhuhovo in Moskau

Vergangenen Donnerstag war es wieder soweit: ich sollte zum dritten Mal in den Flieger steigen, um „unser“ Shelter in Moskau zu besuchen.

Auch dieses Mal bin ich nicht alleine geflogen: meine liebe Kollegin Kirsten hatte sich schon länger gewünscht, mich einmal begleiten zu können und dieses Mal hat es endlich geklappt.

Pünktlich starteten wir gemeinsam zum Flughafen nach Hannover und mit jedem Meter, den wir zurück legten, stieg meine Aufregung, aber auch meine Vorfreude.
Die Freude darauf, viele russische Betreuer des Shelters, darunter lieb gewonnene Freunde wieder zu sehen und natürlich auch die Freude darauf, viele der Hunde zu sehen, für die wir ein Zuhause suchen.

Der Flieger war pünktlich und wir landeten wenige Stunden später in Moskau, wo unsere liebe Katya uns am Flughafen in Empfang nahm.

Freitag Vormittag wurden wir von Marina, Yura und Nataliya abgeholt.
Yura sollte Kirsten ein wenig die Stadt zeigen (wenn man schon mal in Moskau ist, sollte man wenigstens den roten Platz und den Kreml sehen) und Marina fuhr mit Nataliya und mir ins Shelter.

Schnell in die Besucherliste eintragen, danach in den Container der Betreuer, um die Kleidung zu wechseln und dann machten wir uns auf den Weg zum C-Sektor, wo Elena uns bereits mit einigen unserer Hunde im kleinen Auslauf erwartete.

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In diesem kleinen Auslauf durften sich Terry, Lukas, Berta, Lisichka, Joy, Yustas und Andere die Beine vertreten.

ich hockte mich hin, um für die Hunde, die mich ja nicht kannten, nicht bedrohlich zu wirken und schon kamen Terry und Berta, aber auch Lukas, um sich ein paar Streicheleinheiten bei mir abzuholen.
Terry hat sich dabei ganz besonders in mein Herz geschlichen. Der arme Kerl wartet schon so lange auf ein schönes Zuhause.
Ganz dicht hat er sich an mich ran gedrückt und konnte vom Kraulen und Knuddeln gar nicht genug bekommen.

Lukas kam, um „Küsschen zu geben und auch Berta hat mein Streicheln sehr genossen.
Die ältere Dame ist so eine freundliche und sanfte Hündin und auch sie wartet schon etliche Jahre auf ihre Menschen.

Yustas hielt sich erst ein wenig im Hintergrund – war ich doch eine fremde Person für ihn. Aber auch bei ihm brach das Eis nach einer weile und ich durfte ihn genauso streicheln, wie die Anderen.
Ebenso wie Berta, ist er ein eher ruhiger und sanfter Senior, der durch seine zurückhaltende Art vermutlich oft einfach übersehen wird.



Ich hätte noch Stunden mit diesen wundervollen Hunden verbringen können, aber nach einer weile mussten wir weiter gehen – es warteten noch einige Betreuer darauf, ihre Hunde vorstellen zu dürfen.

Zunächst ging es nun in den großen Freilauf im Sektor C.
Es ist immer wieder aufregend, wenn man als fremde einen dieser Freiläufe betritt… wie würden die Hunde dort reagieren?

Viele von ihnen kamen neugierig angelaufen, um an mir zu schnuppern, sich kurz kraulen zu lassen und dann weiter zu gehen.

In diesem Freilauf fiel mir eine Hündin ganz besonders auf: die alte Grushenka.
Grushenka scheint einer der Hunde zu sein, die sich das warten auf den nächsten besuch ihrer Betreuer mit fressen vertreibt.
Wenn genug Futter im Shelter vorhanden ist, sind die einer stets gut gefüllt. Damit soll verhindert werden, dass sich die Hunde aus Futterneid beißen und somit ggf schwere Verletzungen zufügen.

Grushenka ist definitiv viel zu dick. So dick, dass ihre alten Knochen sie nicht mehr vernünftig tragen können und so läuft sie schwerfällig mal ein paar Meter, um sich gleich wieder zu setzen und auszuruhen L

Wir liefen durch die Zwingereihen und Elena zeigte uns, wo Taiga untergebracht war.
Taiga, die wunderschön gestromte Hündin, begegnete mir freundlich und freut sich über die Abwechslung.
und wieder staunte ich, dass viele dieser Hunde sich auch Fremden gegenüber so lieb und menschenbezogen zeigen.
Taiga ist mit ihren 4 Jahren noch recht jung. Sie kam 2014 zusammen mit ihren Welpen ins Shelter. Während ihre Babys alle ein Zuhause gefunden haben, hockt Taiga Tag für Tag in ihrem kleinen Zwinger.

Der Zwingergenosse von Taiga ist Venya. Auch dieser freundliche Kerl ist bereits in unserer Vermittlung. er ist ein wenig schüchtern, aber nicht weniger freundlich, als Taiga
Vorsichtig kam er heran, als ich in seiner Zwingertür hockte, senkte fast schon demütig den Kopf und legte mir seine Pfote in die Hand.
Wie gerne hätte ich diesem beiden tollen Hunden versprochen, dass wir auch für sie bald liebe Menschen finden werden…. Aber man soll nicht versprechen, was man nicht sicher halten kann.

Bevor wir Richtung B-Sektor gingen, trafen wir noch auf Orlik.
Aufgeregt lief er hin und her – froh darüber, sich die Beine vertreten zu können.

Auf dem Weg zum B-Sektor hielt ich plötzlich inne – wir waren am Mittelpunkt des Shelters angekommen. Schaut Euch das Video an – vielleicht könnt Ihr einen eindruck gewinnen, wie groß das Shelter tatsächlich ist.

Im Sektor B angekommen, erwartete und Natalia schon. Sie wollte mir als ersten unser Dreibein Baks zeigen.
Auch Baks ist schon ein etwas älteres Semester. Ihm fehlt ein halbes Hinterbein.
Eine liebe Freundin hatte mich gebeten, ihn zu besuchen, um ihr dann zu beschreiben, wie er so ist.
Marina machte ein Video von uns Beiden, welches ich danach sofort nach Deutschland schickte.

Was soll ich sagen: eine halbe Stunde später durfte ich seiner Betreuerin Nataliy die gute Nachricht überbringen, dass Baks im Juni nach Deutschland in ein eigenes Zuhause reisen darf. Es flossen Tränen der Freude….so lange schon hoffte Nataliya für ihren Schützling und nun soll einer ihrer großen Träume wahr werden.
Wir Alle freuen uns mit ihr und natürlich für Baks, der in Russland keine Chancen mehr gehabt hätte.
Nun wird sich sein Leben bald schon ändern.

Ein weiterer Kandidat aus unserer Vermittlung ist Wooster. Fröhlich sprang er aus seinem Zwinger, als die Tür geöffnet wurde und rannte aufgeregt bis ans ende der Reihe und wieder zurück. Was für ein wunderschöner Hund – rabenschwarz und groß. Für ihn ein Zuhause zu finden, wird nicht leicht sein. Noch immer haben gerade die großen, schwarzen Hunde nicht genug Liebaber und in Russland möchte Niemand so einen Hund.

Plötzlich bemerkte Marina in einem der Zwinger dieser reihe etwas Blut. Sie schaute sofort nach: einer der Hunde hatte eine Verletzung an der Rute. Es sah so aus, als ob dort ein stück fehlen würde…die Wunde war offen.
Da diese arme Socke sehr scheu war, holte Marina einen der fahrbaren Käfige und wir brachten den Rüden umgehend in die Krankenstation, wo ein Tierarzt sich die Bescherung ansah und beschloss, ihn erst einmal dort zu behalten.

Da wir nun schon auf der Krankenstation waren, schauten wir uns dort auch gleich um.
Hier sahen wir Grey.
Grey´s Schicksal hat uns tief berührt….

Nachdem Grey Ende 2015 plötzlich sein Herrchen verlor – er lag 14 Tage neben der Leiche, bis man sie entdeckte – kam er ins Shelter. Durch einen Tumor mussten ihm nun beide Augen entfernt werden.

Nach unserem Besuch auf der Krankenstation ging es weiter zum A-Sektor. Auch hier wartete bereits eine Betreuerin, die uns einige "unserer" Hunde vorstellen wollte. Hier trafen wir als Erstes den alten Cash.

Cash ist einer der vielen Langzeitinsassen des Shelters. Er lebt bereits seit 2009 dort.
Die Tatsache, dass ich meine Kamera auf ihn hielt, fand er ein wenig gruselig und wusste gar nicht so recht, wohin mit sich.
Viele Hunde werden in Moskau per Distanznarkose eingefangen – es wurde also auf sie geschossen. Daran erinnern sie sich, wenn man mit einer Kamera direkt „auf sie zielt“.

Jenny, die wir danach besuchten, lebt seit Welpenalter, zusammen mit ihrer Schwester Britney im Shelter. Die inzwischen 3 Jahre alten Geschwister kennen nichts, außer ihrem kleinen Zwinger und dem wöchentlichen Freilauf. Fremden Menschen gegenüber sind sie sehr schüchtern.

Auch diese beiden Hübschen sind seit vielen Monaten in unserer Vermittlung. Leider hat sich bis heute Niemand ernsthaft für sie interessiert.

In einem der winzigen Zwinger im Sektor A lebt Casia.
Casia ist noch relativ jung und war bereits einjährig im Shelter. Seit 4 Jahren versucht sein Betreuer, für den schüchternen Rüden ein Zuhause zu finden, nahm ihn zu Tierschutzveranstaltungen mit – leider ohne Erfolg.
Casia ist ein Hund, der eine weile braucht, um Vertrauen zu fassen. Bei unserer ersten Begegnung war sein Betreuer nicht dabei, weshalb sich Casia mit seinen Zwingergenossen verschüchtert in seinen Zimnike zurück zog.

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Ebenfalls im Sektor A fristet Dallas sein eintöniges Leben.
Was für ein wunderschöner Hund, dachte ich, als wir ihn aus seinem Zwinger holten. Und absolut freundlich und menschenbezogen ist er.
Es ist mir völlig unverständlich, wieso Niemand diesen tollen Hund adoptiert.

Die Zeit im Shelter verging an diesem Tag wie im Flug. Da am Freitag viele Menschen aus der Stadt hinaus aufs Land fahren, um dort das Wochenende zu verbringen, mussten wir pünktlich starten. Auch wir wollten heute aufs Land fahren, um den Abend und die kommende Nacht bei Elena und ihrem Mann Ilja zu verbringen.

Für heute hieß es also Abschied nehmen.
Mit vielen Eindrücken, Bildern und Videos und auch ein wenig erschöpft machten wir uns auf den Weg. Wohl wissend, dass wir am nächsten Tag wieder kommen.

Der Samstag brach an und auch heute war uns das Wetter wieder wohl gesonnen.
Auch für diesen Tag stand noch einiges auf meinem Plan: ich wollte unbedingt mit Gray ein paar Meter laufen, das Hospiz und auch noch einmal die Krankenstation besuchen.
Und auch Sektor D stand auf dem Programm.

Als wir am Shelter eintrafen, wartete bereits der Betreuer von Casia und Juice vor dem Tor auf uns. Er ist extra vor der Arbeit zum Shelter geeilt, um uns die beiden Hunde, die Fremden gegenüber so schüchtern sind, zu zeigen.

Nun machten wir uns auf den Weg zum D-Sektor.

Meine liebe Team-Kollegin Yvonne hatte mich gebeten, Bayard anzuschauen.
Bayard rannte freudig aus seinem Zwinger. Froh darüber, sich die Beine vertreten zu können und glücklich über die Zuwendung, die bekam.
Und auch hier kann ich nur wieder sagen: so ein toller, menschenbezogener und freundlicher Hund – chancenlos in Russland, weil er groß und dunkel ist.
Wie schön wäre es, wenn wir in Deutschland eine liebe Familie für ihn finden würden.

Ein besonderes Anliegen war es für mich, Boi kennen zu lernen.
Er ist einer der Hunde, die mir besonders am herzen liegen und ich wurde nicht enttäuscht.
Ich konnte ihm nicht versprechen, dass ich ein Zuhause für in finden werde, aber ich konnte ihm ins Ohr flüstern, dass ich nicht aufgebe, liebe Menschen für ihn zu suchen.

Auch im Sektor D sahen wir viele Hunde. Zu viele, um sie hier alle einzeln vorzustellen.
Es ist, wie in den anderen Sektoren auch…L

Samstags, wenn die Betreuer nicht arbeiten müssen, ist im Shelter am Meisten los.
Viele der Ehrenamtlichen sind dort und kümmern sich darum, „ihren“ Hunden etwas Freigang zu verschaffen.

Marina brachte uns zum Freilauf im Sektor B. Schon von außen waren wir beeindruckt…es wimmelte von Hunden dort.

Schon bei meinen letzten besuchen im Shelter habe ich die Freiläufe gesehen, aber an diesem Samstag durfte ich erleben, wie sich ca. 100 Hunde gleichzeitig in diesem, verhältnismäßig kleinen Gehege gleichzeitig die Beine vertreten durften, miteinander spielten, sich Streicheleinheiten von ihren Betreuern abholten und diesen seltenen Moment der „Freiheit sichtlich genossen.

Wir gingen hinein in diesen Auslauf.

Sofort waren wir von Hunden umringt, die alle neugierig an uns schnupperten, sich streicheln ließen und sich offensichtlich über den besuch von uns Menschen freuten. Obwohl wir ihnen völlig fremd waren.

Katya nennt solche Momente „swimming in dogs“ und es fühlt sich auch tatsächlich so an.

Ich habe mich anfangs immer gefragt, wie die Betreuer es bewerkstelligen, die Hunde später wieder in die richtigen Zwinger zu bekommen…
Inzwischen habe ich gelernt, dass die Hunde den Weg dorthin ganz genau kennen.
Ist ihre Stunde Freilauf zu Ende, werden sie nach und nach aus dem Gehege gelassen. Zusammen mit einem der Betreuer laufen sie dann direkt zu ihrem Zwinger, wo sich dann die Tür hinter ihnen schließt und sie eine ganz Woche warten müssen, bis sie wieder für eine Stunden hinaus dürfen.

bereits am Vortag hatten wir durch Larissa, sie kümmert sich im Shelter um die Welpen und die Hunde in der Quarantänestation, von einer 17-jährigen, kleinen, blinden Hundeomi erfahren.
Babushka hat ihr Zuhause verloren, als ihre Besitzerin starb.

Larissa hatte uns versprochen, sie uns heute zu zeigen.

Babushka wurde nach vorne gebracht, wo wir auf sie warteten. An ihrer rechten Seite hat die kleine Maus einen Tumor und im Nachhinein erfuhren wir, dass weitere Tumore an der Gesäugeleiste sind.
trotz ihres hohen Alters ist Babushka gut drauf und macht einen recht fitten Eindruck
.

Ich konnte nicht anders und stellte ihr Video und auch ihre Geschichte sofort bei Facebook ein. Die Anteilnahme der Menschen war überwältigend und ich darf an dieser Stelle berichten, dass sich für Babushka ein toller Platz in Deutschland gefunden hat.
Wenn Babushka transportfähig ist und bleibt, darf sie schon bald reisen.

Wir müssen ganz fest die Daumen drücken – ihre Untersuchung auf Herz und Nieren ist dieses Wochenende. (23.04.2017)

Larissa brachte Babushka zurück in die Quarantäne und wir gingen zusammen mit Katya und Marina in die Krankenstation.
Die kleinen Räume, in die wir heute hinein sehen durften, werden für frisch operierte Hunde genutzt. Hunde, die kastriert wurden und auch Hunde, die aus anderen Gründen operiert werden mussten.

In einem dieser Räume sahen wir Vanilla.
Die junge Hündin ist in ihrem Zwinger in eine Beißerei geraten. Andere Hunde verletzten sie schwer am Ohr und auch an der kehle.
Vanilla hatte sich nach diesem Vorfall in ihren Zimnike zurück gezogen. Als ein Arbeiter sie nach ein paar Tagen erst fand, war sie mehr tot, als lebendig.

Die Tierärzte im Shelter taten ihr bestes und Vanilla überlebte. Leider musste ich das Gewebe dort bereits nekrotisiert war.
Vanilla kann auch mit nur einem Ohr gut leben, aber an eine Vermittlung in Russland ist nicht mehr zu denken. So einen Hund adoptiert dort Niemand.


Vanilla hat nun aber in Deutschland eine sehr viel versprechende Anfrage und wir hoffen sehr, dass sie in ein bis zwei Monaten, wenn ihre Wunden verheilt sind, nach Deutschland in eine schönes Zuhause reisen kann.

Bevor sich unser Besuch nun langsam dem Ende neigte, wollte ich unbedingt noch das Hospiz des Shelters besuchen.
Hier sind Hunde untergebracht, die sehr alt und teilweise auch krank sind. Sie würden in einem der Zwinger nicht lange leben und sind im Hospiz warm untergebracht.
Gerade diese Oldies berühren mich ganz besonders.



Es war Abend geworden und wir mussten das Shelter nun leider verlassen.
Natürlich nicht ohne hündische Begleitung.
Wir sollten am folgenden Sonntag mit 4 Hunden die Rückreise antreten.
Während Paul und Rait bereits bei ihren Betreuern zuhause waren, nahmen wir nun Rhizhylya direkt aus dem Shelter mit. Mukha war bereits von Katya aus ihrer Pension geholt worden und wartete im Auto auf uns.

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Ich könnte Euch über noch viel mehr Hunde berichten, die ich in diesen zwei Tagen im Shelter erleben und kennenlernen durfte. Dennoch möchte ich meinen Bericht an dieser Stelle enden lassen.

Über die Vorbereitungen der Rückreise und die Ankunft der Hunde in Deutschland wird es natürlich einen weiteren, etwas kürzeren Bericht geben.

Es war meine dritte Reise nach Moskau, mein dritter Besuch im Shelter „Kozhuhovo“ und noch heute, eine Woche später, bin ich voller Eindrücke und voller Emotionen.
Ich sitze jetzt hier vor meinem Rechner, schreibe meinen Bericht und meine eigenen Hunde liegen zufrieden und satt um mich herum. Wie gut es ihnen geht….

Meine Gedanken sind bei den Hunden im Shelter. Bei den Ungewollten, Ausgesetzten..

Bei Denen, die schon seit Jahren darauf warten, dass sie endlich ein eigenes Zuhause und ein eigenes Körbchen bekommen.
Hunde wie Terry, Boi und Venya, die trotz ihres harten Schicksals das Vertrauen in den Menschen nicht verloren haben.

Ich habe in so viele Hundeaugen geschaut…traurige, sehnsüchtige, aber auch fröhliche Blicke gesehen.

Das Wissen darum, dass wir sie nicht Alle retten können, hinterlässt Trauer in meinem Herzen.

Sie haben es Alle so sehr verdient.
Aber die Hoffnung darauf und auch das Erleben, dass einige dieser vergessenen Hundeseelen ein schönes Zuhause bekommen, geben mir die Kraft und die Motivation, auch weiterhin dafür zu kämpfen.

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei den Menschen bedanken, die Woche für Woche für diese Hunde da sind. Die ehrenamtlichen Betreuer im Shelter „Kozhuhovo“.
Sie sind für jeden einzelnen Hund immer wieder ein Lichtblick im düsteren Shelteralltag.

To our volonteers: Thank you so much for all, what you do for these dogs.
Thank you for your welcome and to Katya and Elena: thank you again for being your guests J
Euch Allen danke ich, dass Ihr bis hierhin gelesen habt. Ich hoffe sehr, dass ich Euch durch diesen Bericht ein klein wenig teilhaben lassen konnte an dieser Reise.

Herzlichst
Eure Steffi

Alle Videos findet Ihr hier:
https://www.youtube.com/channel/UCg_qiR9GxqpWlLwXwoogq9Q

 

 

 

 

 

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